ITA: Gaming, eSports und Gamification - ein Experiment

Haben Sie schon einmal davon geträumt, Ihre Leidenschaft für Gaming in der Schule auszuleben? Stellen Sie sich vor, Sie könnten Spiele entwickeln und Ihre eigenen Ideen zum Leben erwecken. An der Theodor-Litt-Schule wurde dieser Traum jetzt Wirklichkeit! Im Rahmen einer Experimentierklausel konnten Schülerinnen und Schüler der Berufsfachschule III für Informationstechnische Assistentinnen und Assistenten in die Welt von Gaming, eSports und Gamification eintauchen.


Gaming ist längst nicht mehr nur ein Zeitvertreib. Es ist ein Milliardenmarkt mit enormen wirtschaftlichen Potenzialen. Wir haben erkannt, dass diese Welt auch im Unterricht eine bedeutende Rolle spielen kann.


Zunächst mussten die Schülerinnen und Schüler grundlegende Programmierkenntnisse erwerben, um ihre kreativen Ideen technisch umsetzen zu können. Ein zentraler Bestandteil des Unterrichts ist das Grafikdesign. Hier lernen die Schüler, Charaktere und Animationen für Spiele zu erstellen. Gamification wird ebenfalls intensiv behandelt. Die Schülerinnen und Schüler erkunden, wie spielerische Elemente in nicht-spielerischen Kontexten angewendet werden können, um Motivation und Engagement zu steigern. Besonders spannend ist die Auseinandersetzung mit den psychologischen Aspekten hinter Gamification, wie der Time-on-Task- und Flow-Theorie, um die Effekte von Spielmechaniken auf das Lernen zu analysieren.


Ein praktischer Teil des Projekts umfasst die Organisation und Durchführung eines eigenen Gaming-Events, bei dem die Schüler ihre entwickelten und programmierten Spiele präsentieren können.


Darüber hinaus thematisiert der Unterricht auch die gesundheitlichen Aspekte des Gamings. Die Schüler setzen sich mit Überlastungsprävention, Ernährung und den Auswirkungen von Gaming auf die körperliche Gesundheit auseinander. Sie lernen, wie sie fit bleiben können, während sie ihre Leidenschaft für Spiele ausleben.


2. Februar 2026

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Im Rahmen der Digitalisierung der Ausbildung in Schleswig-Holstein wurde ein umfassender Bericht zur digitalen PTA-Ausbildung an der Theodor-Litt-Schule erstellt. Der Bericht, unter der Verantwortung des Schleswig-Holsteinischen Instituts für Berufliche Bildung (SHIBB), beleuchtet die aktuellen Entwicklungen und Herausforderungen der pharmazeutisch-technischen Assistenten (PTA) Ausbildung. Dabei wird insbesondere auf den Einsatz digitaler Technologien und Lernmethoden eingegangen, die den Schüler:innen (hier PTA 24b) helfen, sich optimal auf die moderne Berufswelt vorzubereiten. Frau Nottelmann und ihre Kolleginnen und Kollegen stärken durch den Einsatz digitaler Mikroskope, einer Lernapotheke mit Apothekensoftware, sowie modernen Analysemethoden wie dem NIR nicht nur die Fachkompetenzen, sondern fördern auch die digitale Medienkompetenz ihre Schülerinnen und Schüler, die in der heutigen Berufspraxis unerlässlich ist.